Deutsch-französischer Tag

Der deutsch-französische Tag hat das Ziel die Jugendlichen beider Länder mit dem Nachbarland und seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen. Heute, am 22. Januar hat der deutsch-französische Tag sein 52 jähriges Jubiläum. Es soll zeigen, dass diese beiden Länder (Deutschland und Frankreich) sich gut verstehen. Der erste „Deutsch-Französische Tag“ wurde erstmals 2003 gefeiert.

Geschichte: Der deutsch-französische Tag wurde durch den Élysée-Vertrag eingeführt, der am 22.1.1963 vom Präsidenten Charles de Gaulle im Pariser Palast unterzeichnet wurde. Dieser Vertrag soll die Zusammenarbeit fördern. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik.

Der Französischkurs des 8. Jahrgangs hat an diesem Tag ein Projekt gemacht.

Sie haben in vier verschieden Gruppen gearbeitet:

1. Gruppe: „Französisches Frühstück“ : Diese Gruppe bereitete ein französisches Frühstück für den gesamten Kurs vor mit Baguettes, Croissants, „petits pains au chocolat“ und „brioche“. Außerdem haben sie Crêpes gebacken.

2. Gruppe: Interview Gruppe: Diese Gruppe suchte Informationen zum Deutsch-Französischen Tag heraus. Dann befragte sie Schüler und Lehrer, was sie über diesen Tag wissen. Außerdem erstellte sie diesen Artikel für unsere Homepage und informierte die gesamte Schule über die Bedeutung dieses Tages mit Handzetteln und einer Durchsage im Schulhaus.

3. Gruppe: Essgewohnheiten in Frankreich: Diese Gruppe erforschte mit Hilfe einer jungen Französin, die mit uns auch fast nur französisch sprach, die typischen Essgewohnheiten in Frankreich. Worin besteht der Unterschied zur deutschen Esskultur? Lustig war es vor allem, weil sie ihren kleinen Sohn dabei hatte.

4. Gruppe: Lebensweise in Frankreich: Diese Gruppe fertigte genau wie die Gruppe mit den Essgewohnheiten ein Plakat an, allerdings mit dem Thema: „Wie leben die Franzosen?“ Auch hier half die Französin, damit uns klar wurde, worin die Unterschiede zu Deutschland bestehen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Mylène Beyret mit ihrem Sohn Alexandre sowie an Ivonne, die uns sehr unterstützten.

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 Bennet Heidelmann, Philipp Görick (Klasse 8 Französischkurs)